Beifußblätter

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Grundpreis 144,00 € / kg

Herb / bitter · würzig · Ungarn
Ideal für Gans/Martinsgans, Ente, Schweinebraten.

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Beifußblätter – würzig-herb für Gans, Ente & Schmorgerichte

Beifußblätter bringen eine kräftige, würzig-herbe und feinbittere Kräuternote in Gänsebraten, Ente, Schweinebraten, Schmorgerichte, Eintöpfe und kräftige Saucen.

Unsere geschnittenen Blätter von Artemisia vulgaris stammen aus Ungarn. Beifuß darf mitgaren, sollte aber sparsam dosiert werden.

  • Aroma: würzig · herb · krautig · feinbitter
  • Ideal für: Gans · Ente · Schweinebraten · Schmorgerichte · Eintöpfe
  • Verwendung: sparsam dosieren und mitgaren
  • Herkunft: Ungarn
  • Botanik: Artemisia vulgaris

Für Sie geeignet, wenn: Sie eine herbe, kräftige Kräuterwürze für reichhaltige Braten und lange Garzeiten suchen.

Eine andere Variante passt besser, wenn: Sie eine mildere und rundere Kräuterwürze möchten. Dann sind Majoran oder Thymian zugänglicher.

Mehr über Herkunft, Aroma und Verwendung lesen Sie in unserem Beifuß-Wissen.

Was ist Beifuß?

Beifuß (Artemisia vulgaris) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die mehrjährige Pflanze ist von Europa über weite Teile Asiens bis nach Nordafrika natürlich verbreitet und bildet aromatische, tief eingeschnittene Blätter.

Für die Küche werden vor allem die Blätter und jungen Triebe verwendet. Ihr Aroma ist kräftig, krautig, herb und feinbitter – genau deshalb wird Beifuß klassisch zu Gans, Ente und kräftigen Schmorgerichten eingesetzt.

Wie schmeckt Beifuß?

Beifuß schmeckt würzig, krautig, herb und feinbitter. Das Aroma ist deutlich kräftiger als bei Majoran oder Thymian.

Wofür verwendet man Beifußblätter?

  • Für Gans und Ente: Beifuß gehört zu den klassischen Kräutern für Gänse- und Entenbraten und kann in Füllung, Bratensaft oder Sauce mitgaren.
  • Für Schweinebraten und Schmorgerichte: Auch Schwein, Rind und kräftige Ragouts vertragen die herbe Kräuterwürze gut.
  • Für Eintöpfe und kräftige Saucen: In herzhaften Suppen, Eintöpfen und Fonds nur sparsam verwenden, damit die Bitterkeit nicht dominiert.

Wie dosiert man Beifuß?

Für drei bis vier Portionen reichen meist etwa ¼–½ Teelöffel. Bei Gans oder Ente können Sie je nach Größe mit etwa ½–1 Teelöffel beginnen.

Früh zugeben und mitgaren lassen; vor dem Nachwürzen erst abschmecken.

Beifuß oder Majoran – was passt besser?

  • Beifuß ist kräftiger, herber und feinbitter und passt besonders zu Gans, Ente und reichhaltigen Schmorgerichten.
  • Majoran ist milder, wärmer und runder und eignet sich besser für Kartoffeln, Hackfleisch und Eintöpfe.

Qualität, Herkunft & Aufbewahrung

Zutat: 100 % Beifußblätter (Artemisia vulgaris) · Herkunft: Ungarn.

Trocken, kühl, lichtgeschützt und gut verschlossen lagern.

Häufige Fragen zu Beifuß

Passt Beifuß zu Gans?

Ja. Gänsebraten gehört zu den klassischen Anwendungen für Beifuß.

Kann man Beifuß mitkochen?

Ja. Beifuß eignet sich gut für längere Garzeiten, sollte aber sparsam dosiert werden.

Wie viel Beifuß verwendet man?

Für drei bis vier Portionen reicht meist etwa ein Viertel bis ein halber Teelöffel.

Was ist der Unterschied zu Majoran?

Beifuß ist deutlich herber und feinbitter. Majoran schmeckt milder, wärmer und runder.

Verpackungsgröße

25 g, 125 g, 250 g

Lebensmittelbezeichnung

geschnittene Beifußblätter (Artemisia vulgaris)

Lebensmittelunternehmer

Orlandosidee Gewürze, Alt-Tempelhof 23, 12103 Berlin Ansprechpartner: Fr.Berardi

Herkunftsort

Ungarn

Zutaten

100 % geschnittene Beifußblätter (Artemisia vulgaris)

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Alt-Tempelhof 23, 12103 Berlin

Verantwortliche Person in der EU

Frau Berardi

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